Armbänder, Gehäuse & Zifferblätter

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Armbänder

Seine Armbänder bietet Blancpain in einer vielfältigen Auswahl an Stilen und Materialien an. Die klassischsten sind die Alligatorlederarmbänder der Kollektion Villeret. In voller Übereinstimmung mit den internationalen Empfehlungen beziehen wir unser Leder von Alligatorzuchtfarmen. Jedes Leder wird nach strengen Kriterien bezüglich Glätte, Flexibilität, Farbe, Schuppengröße und Maserung individuell ausgewählt. Um das Leder so zurecht zu schneiden, dass eine Schuppenverteilung entsteht, die mit den Linien des Armbands harmoniert, sind eine gute Urteilsfähigkeit und ein spezifisches Savoir-faire erforderlich. Die Unterfütterung wird nach Tragekomfort, Flexibilität und antiallergenen Eigenschaften ausgewählt. Jedes Armband wird von Hand vernäht.

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Die Armbänder der Kollektion Fifty Fathoms & Metallarmbänder

Die Kollektion Fifty Fathoms weist Armbänder auf, die für die Unterwasserumgebung geeignet sind. Die Auswahl umfasst Textilmodelle, die mit Kautschuk unterfüttert sind, Modelle im NATO-Stil sowie vollständig aus Kautschuk gefertigte Modelle.
Für einige Modelle der Kollektionen Villeret, Fifty Fathoms und Women werden Metallarmbänder angeboten, die allesamt komfortabel, flexibel und robust gestaltet wurden.

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Zifferblätter

Die Herstellung edler Zifferblätter gehört zu den großen Spezialitäten der Uhrmacherkunst. Sie erfordert großes Talent und Spitzentechnik, um die subtilen Nuancen, Texturen, Farben und Markierungen zu beherrschen. Für Perfektion gibt es keine feste Formel. Wenn sie ihren Beruf beschreiben, sprechen unserer Zifferblatthersteller oft von Alchimie. Sie greifen auf ihre lange Erfahrung zurück und führen zahlreiche Versuche durch, bevor sie das gewünschte Gleichgewicht erhalten.
Das Designspektrum der Kollektionen von Blancpain setzt viel Erfahrung und Know-how voraus, ob es um die zarte, opalisierende Farbe geht, das tiefe Schwarz der Zifferblätter der Fifty Fathoms Kollektion, das Schneiden von Perlmutt, das gewölbte Grand-Feu-Email, die fein gebürsteten Veredelungen, Kohlefaser oder auch Einlegearbeiten, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Herstellung der Indizes ihrerseits verlangt nach zusätzlichen Kompetenzen.

Vignette

Die mit Edelsteinen besetzten Zifferblättern bilden eine eigene Kategorie. Die Experten führen das Fassen sowie die gewissenhafte Befestigung von Diamanten und anderen Edelsteinen durch. Wir haben einzigartige, unsichtbare Fasstechniken eingeführt, die es bei einigen Modellen ermöglichen, die Steine auf dem Zifferblatt oberflächenbündig anzuordnen.
Auch die Kunst spielt bei einer Auswahl an Modellen, die in unseren Werkstätten der Handwerkskünste in Le Brassus hergestellt werden, eine wichtige Rolle: Die Zifferblätter werden anhand von spezifischen Techniken wie Gravur, Emaillieren, Tauschierung, Shakudō oder auch Binchōtan dekoriert.

Gehäuse

Das Gehäuse einer Luxusuhr dient nicht nur der Verkleidung des Uhrwerks. Seine Herstellung ist eine Kunst für sich, insbesondere wenn es um die komplexen Oberflächen geht, durch die sich die Kollektion Villeret auszeichnet. Nur die talentiertesten und erfahrensten Kunsthandwerker sind in der Lage, die schmalen Stellen zwischen den zwei Ebenen der charakteristischen Lünetten mit Doppelreif und der Nahtstelle zwischen den Hörnern und dem gewölbten Gehäusemittelteil zu polieren. Alles muss perfekt poliert sein, aber auch einheitlich glatt. Die Gehäusepolierer arbeiten unter spezieller Beleuchtung, die selbst kleinste Mängel ans Licht bringt. Nicht nur die Formen stellen einzigartige Herausforderungen dar, sondern auch die Materialien (Gold, Platin, Edelstahl, Titan oder Palladium) erfordern spezifische Politurwerkzeuge und ein sehr feines Gespür. 

Bei Blancpain kommt die Innovation auch bei der Konzeption der Gehäuse zum Tragen. In der Uhrmacherkunst ist es üblich, die Korrektoren für die Kalenderfunktionen am Gehäusemittelteil zu platzieren. Sie erscheinen in Form kleiner Vertiefungen, die mithilfe eines speziellen Werkzeugs betätigt werden müssen, um die Anzeigen einzustellen. Mit unseren patentierten Korrekturdrückern, die sich unter den Hörnern befinden, haben wir diesen Nachteil abgeschafft. Die vertieften Drücker an den Seiten des Gehäuses wurden durch Korrektoren ersetzt, die unter den Hörnern versteckt sind und so dafür sorgen, dass der Gehäusemittelteil ebenmäßige Linien behält. Für diese Korrektoren wird auch kein Werkzeug benötigt; sie lassen sich mit der Fingerspitze bedienen. 

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Die Gehäuse der Kollektion Fifty Fathoms

Die Gehäuse der Kollektion Fifty Fathoms erfordern besondere Talente und Technologien. Indem wir Lünetten aus gewölbtem Saphirglas anbieten, die erstmals für die Jubiläumsausgabe im Jahr 2003 verwendet wurden, sind wir als Pionier aufgetreten. Saphirglas, das zweithärteste Material nach dem Diamanten, ist ausgesprochen kratzresistent. Die Spitzentechnologie kommt auch in der Herstellung der Keramik für die Modelle Fifty Fathoms Bathyscaphe zum Einsatz. Bei diesem Material sind nach jedem Schritt strenge Kontrollen nötig, um mögliche Verformungen zu identifizieren, die aus dem Brennen unter Hochdruck entstehen können. Bei den Modellen Fifty Fathoms und Bathyscaphe erfordern die Platzierung und die Feinjustierung der Lünette extreme Präzision. Die feinen Zähnchen unter der Lünette müssen exakt ausgerichtet sein, damit sich die Markierung genau mittig bei 12 Uhr befindet. Jene Modelle der Kollektion, deren Gehäuse aus gebürstetem Titan bestehen, erfordern Spezialwerkzeuge, die für die Besonderheiten dieses Metalls geeignet sind. 

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