Blancpain präsentiert Neuheiten auf dem Nürburgring und begrüsst Valentino Rossi bei der Blancpain Endurance Series

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Blancpain hat seine Gäste für ein Wochenende zur fünften Etappe der Blancpain Endurance Series auf der legendären Strecke des Nürburgrings eingeladen. Die Manufaktur aus Le Brassus, Hauptsponsor und offizieller Zeitnehmer der Meisterschaft, stellte als Piloten seinen Vorsitzenden & CEO Marc A. Hayek und Valentino Rossi. Die Welt der Haute Horlogerie und die feine Automechanik haben sich zusammengetan, verbunden durch die gemeinsamen Werte Präzision, Verlässlichkeit und Widerstandsfähigkeit.

Die Blancpain Endurance Series Meisterschaft hat sich innerhalb von zwei Saisons zu einer Referenz für GT-Rennen entwickelt und bewies erneut seine stetig wachsende Bekanntheit mit fünfzig Fahrzeugen, die für das deutsche Rennen angemeldet waren. Nachdem er bereits in Monza teilgenommen hat, will der mehrfache Motorrad-Weltmeister Valentino Rossi nun die GT-Welt erobern. Seine Eindrücke von den ersten Versuchen am Samstag hat der Italiener, der auch „Il Dottore“ genannt wird, bereitwillig mit seinem Konkurrenten Marc A. Hayek geteilt.

An den zwei Tagen wurden die Spitzenmodelle der Marke in einer Ausstellung präsentiert und ein Uhrmacher gab Einblicke in seine Arbeit. Blancpain gab seinen Gästen ebenfalls die Möglichkeit, selbst Fahrerfahrungen zu sammeln, ob im Fahrsimulator oder am Steuer eines beeindruckenden Lamborghini in der „Driving Academy“. Um richtig in das Rennen einzutauchen, konnten die VIPs am berühmten „Gridwalk“ teilnehmen, die Räume besichtigen, in denen die Zeitmessung stattfindet, und Zeugen der präzisen Anweisungen werden, die das Team Blancpain-Reiter bei den Boxenstopps gab.

Um den geladenen Stars wie Valentino Rossi und Erol Sander ein einmaliges Erlebnis zu bieten, hat Blancpain sogar eine Parade hinter dem Steuer des Lamborghini Gallardo auf der berühmten Nordschleife, der Referenz für Langstreckenrennen, organisiert. Diese mehr als 22 Kilometer lange Strecke, die durch die Eifel führt, ist aufgrund ihrer Schwierigkeit auch unter dem Namen „Grüne Hölle“ bekannt.

Nach dem Aufheulen der Motoren ist nun wieder Ruhe in den Bergen eingekehrt, wie mit dem regelmäßigen Schlag der tickenden Uhren.